Aktiver MFH-Ankauf

Mehrfamilienhaus Ankauf – Direktankäufer für Renditeobjekte

Wir sind Direktankäufer mit eigenem Investorenpool: 3 bis 50 Wohneinheiten, 200.000 bis 15 Mio. EUR Ankaufsvolumen, vom modernisierten Bestandsobjekt bis zum sanierungsbedürftigen Zinshaus mit Sanierungsstau.

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So funktioniert der Verkauf

In 4 einfachen Schritten zum Verkauf Ihrer Immobilie

1

Ankaufs-Anfrage

Sie übermitteln uns die Eckdaten Ihres Objekts: Adresse, Anzahl Wohneinheiten, Wohnflächen, aktuelle Jahresnettokaltmiete und Baujahr. Bereits ein einseitiges Mietenexposé reicht, um Ihr Objekt in unseren Ankaufsfilter zu schicken.

2

Bewertung & Faktor-Kalkulation

Unser Ankaufsteam berechnet den Verkehrswert über JNKM × Faktor und gleicht ihn mit Ertragswertverfahren und Liegenschaftszinssatz ab. Innerhalb von 72 Stunden erhalten Sie unsere Faktor-Indikation mit Bandbreite und Marktkommentar – schwarz auf weiß.

3

Festpreis-Angebot vom Käufer

Nach kompakter Innenbesichtigung von Treppenhaus, Heizungsanlage und zwei Beispielwohnungen erhalten Sie unser verbindliches Ankaufsangebot. Festpreis, ohne Finanzierungsklausel, ohne Käufer-Bonitätsvorbehalt – wir kaufen mit Eigenkapital plus vorbereiteter Bankzusage.

4

Beurkundung beim Notar

Unser Hausnotariat übernimmt Kaufvertragsentwurf, Mieterkautionsabwicklung und Grundbucheintragung. Nach Beurkundung fließt der Kaufpreis innerhalb von vier bis sechs Wochen – bei Bedarf auch in Tranchen, falls steuerliche Gestaltung das erfordert.

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Warum direkt an uns verkaufen?

Kein Makler, kein Stress – Ihre Vorteile im Überblick

💼

Eigenkapital-starker Ankäufer

Wir kaufen MFH aus eigenem Equity-Pool plus zugesagter Bankenfinanzierung – ohne Finanzierungsklausel im Kaufvertrag. Das eliminiert das größte Risiko klassischer MFH-Verkäufe: Käufer, deren Bank im letzten Moment kippt und die ganze Vermarktungszeit verbrennt.

🏗️

Wir kaufen auch Sanierungsstau

Unsere Ankaufslogik schließt Objekte mit Modernisierungsbedarf, GEG-Defiziten oder Mieten unter Mietspiegel ausdrücklich ein. Sanierungs-Investoren in unserem Pool kalkulieren CapEx ein und bieten dennoch zügig – ohne dass Sie vorab in Heizung, Dach oder Fenster investieren müssen.

🎯

Klarer Ankaufskorridor

Wir bewegen uns gezielt zwischen 3 und 50 Wohneinheiten und 200.000 bis 15 Mio. EUR Volumen. In dieser Range sind wir hoch spezialisiert: das Zinshaus mit acht Wohnungen ebenso wie das B-Stadt-Portfolio mit drei kleinen MFH oder das größere Bestandsobjekt im Ruhrgebiet.

🤝

Investoren-Pool statt Anzeigenmarkt

Hinter unserem Ankauf stehen Bestandshalter, Family Offices, Sanierungs-Investoren und Asset-Manager mit klar formuliertem Suchprofil. Wir matchen Ihr Objekt direkt – ohne ImmoScout-Inserat, ohne Bietergefecht, ohne dass Marktbeobachter den Vorgang registrieren.

🔇

Vermieter-Wechsel ohne Mieter-Unruhe

Beim Direktankauf entfällt die monatelange öffentliche Vermarktungsphase. Es gibt keine Massenbesichtigung in bewohnten Wohnungen, kein Verkaufsschild am Treppenhaus, kein Inserat. Ihre Mieter erfahren erst nach Beurkundung per Anschreiben vom neuen Eigentümer.

📑

Transparente Faktor-Herleitung

Unser Ankaufsangebot ist keine Black-Box. Sie sehen den angesetzten Faktor, den Liegenschaftszinssatz, den Bodenwert, die berücksichtigte Restnutzungsdauer und die Vergleichswerte, die wir herangezogen haben. So können Sie unser Angebot mit einem unabhängigen Gutachten oder einer Bankbewertung abgleichen.

Warum nicht über einen Makler verkaufen?

Der direkte Weg ist oft der bessere

Makler vs. Direktankauf

  • P1 Immo ist selbst der Käufer – Sie verhandeln mit dem späteren Eigentümer, nicht mit einer Vermittlungsstelle (statt: Maklerverkauf streut Ihr MFH an einen anonymen Käufermarkt – der Käufer ist erst am Notartermin sicher)
  • Unser Ankauf läuft mit Eigenkapital plus vorbereiteter Bankzusage, ohne Finanzierungsklausel im Kaufvertrag (statt: Käufer aus Inseraten benötigen Banktermine, Wertgutachten und Finanzierungszusage – 60 bis 90 Tage Risiko)
  • Direktankauf ohne Provision, ohne Tippgeber-Honorar, ohne Inseratskosten – Bruttopreis = Nettoerlös (statt: Innenprovision von 3,57 % auf den Verkäufer drückt den Nettoerlös bei 1,5 Mio. EUR um rund 53.500 EUR)
  • Zwischen Ankaufs-Anfrage und Beurkundung liegen typischerweise 4 bis 8 Wochen, Faktor-Indikation in 72 Stunden (statt: Vermarktungsphase 6 bis 12 Monate – das Marktumfeld kann während dieser Zeit gegen den Verkäufer arbeiten)
  • Strikt vertraulicher Ankaufsprozess – Mieterbestand bleibt stabil, JNKM bleibt erhalten, Faktor leidet nicht (statt: Bei vermieteten Objekten gefährdet die offene Vermarktung den Mietbestand – Kündigungen senken den Mietspiegel)
Immobilie verkaufen ohne Makler

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Was unsere Kunden sagen

Echte Erfahrungen – verifizierte Google Bewertungen

Google Bewertungen
5,0
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Joachim Steinert in der letzten Woche

Die beiden haben mir extrem schnell weitergeholfen, vielen Dank!

Leonie Fendel vor einer Woche

Sehr schnelle und kompetente Beratung, vielen Dank!

Boy George vor 2 Wochen

Tolle Kommunikation, gute Beratung

Häufig gestellte Fragen

Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Immobilienverkauf

Welche Mehrfamilienhäuser kauft P1 Immo konkret an?
Unser Ankaufskorridor umfasst Mehrfamilienhäuser mit 3 bis 50 Wohneinheiten und einem Volumen zwischen 200.000 EUR und 15 Mio. EUR. Wir kaufen klassische Zinshäuser der Gründerzeit, Nachkriegsbestand der 50er- bis 70er-Jahre, modernisierte 80er-/90er-Objekte und auch Neubau ab Baujahr 2000. Zustand spielt keine Ausschlusskriterium-Rolle: vom Top-modernisierten Objekt mit GEG-Klasse C über das durchschnittliche Bestandsobjekt mit Standardmieten bis zum Sanierungsstau-Fall mit Heizungsthematik, Mieten unter Mietspiegel oder Leerstand kaufen wir alles. Auch Erbobjekte, Scheidungsfälle und stille Portfoliobereinigungen gehören zu unseren Standard-Konstellationen.
Wer steht hinter dem P1-Ankauf – wie ist der Investoren-Pool strukturiert?
Unser Investoren-Pool besteht aus vier klar abgrenzbaren Profilen. Erstens private und semi-institutionelle Bestandshalter, die laufende Cashflows aus Wohnimmobilien suchen und langfristig halten. Zweitens Family Offices mit Anlageschwerpunkt Wohnen, häufig mit klar definierten Stadtprofilen und Renditezielen zwischen 3,5 und 5,5 Prozent. Drittens Sanierungs-Investoren, die explizit Objekte mit Modernisierungspotenzial suchen und CapEx-Programme über 18 bis 36 Monate fahren. Viertens Asset-Manager institutioneller Mandanten, die im B-Standort-Bereich aufstocken. Wir matchen Ihr Objekt mit dem passenden Profil – das erlaubt uns, auch Objekte zu bepreisen, die ein klassischer Maklermarkt schwer einordnen kann.
Mit welchen Faktor-Bandbreiten arbeiten Sie beim Ankauf 2026?
Unsere aktuellen Ankaufs-Faktoren staffeln sich nach Standorttyp. In den Top-7-Märkten (München, Hamburg, Berlin, Frankfurt, Köln, Stuttgart, Düsseldorf) kalkulieren wir bei gepflegtem Bestand mit dem 22- bis 28-fachen der Jahresnettokaltmiete; A-Standorte wie Hannover, Nürnberg, Bremen, Leipzig oder Dresden landen bei 18 bis 24. Für B-Städte wie Bochum, Mannheim, Wiesbaden oder Bielefeld setzen wir Faktoren von 14 bis 20 an, C-Standorte zwischen 10 und 15. Innerhalb dieser Bänder bewegt sich das Angebot je nach Mietsteigerungspotenzial, GEG-Konformität, Restnutzungsdauer und Mikrolage. Bei sanierungsbedürftigen Objekten setzen wir den Faktor auf die nachhaltige Miete an, nicht auf die Ist-Miete – häufig führt das zu deutlich höheren Angeboten als der reine Ist-Faktor.
Was sind die Vorteile, wenn ich an einen Direktankäufer wie P1 statt an einen Makler verkaufe?
Beim MFH-Verkauf zählen drei Effekte besonders. Erstens Mieter-Schonung: ein Maklerverkauf bringt monatelange Inserats-Sichtbarkeit, Massenbesichtigungen und Schaufenster-Aushänge – gute Mieter kündigen aus Sorge vor Eigenbedarf, Mietausfälle senken die JNKM und damit den Faktor-Wert. Zweitens Geschwindigkeit: Vier bis acht Wochen bis zur Beurkundung statt sechs bis zwölf Monate Vermarktung; das eliminiert Marktrisiko und Bereitstellungszinsen. Drittens Datenschutz: Wir arbeiten unter NDA, die Adresse und der Eigentümer landen nicht in Marktdatenbanken oder bei Marktbeobachtern wie BulwienGesa, JLL oder Empirica. Bei Erbengemeinschaften, Scheidungen oder stiller Portfoliobereinigung ist diese Diskretion oft mehr wert als der letzte Faktor-Halbpunkt.
Wie schnell kann ein Ankauf real abgewickelt werden?
Die Standard-Timeline sieht so aus: Tag 1 Ankaufs-Anfrage mit Eckdaten, Tag 3 Faktor-Indikation per E-Mail, Tag 7 bis 14 Innenbesichtigung mit unserem Asset-Manager, Tag 14 bis 21 verbindliches Festpreisangebot, Tag 21 bis 35 Notarvertragsentwurf und Beurkundung, Tag 35 bis 60 Kaufpreiszahlung nach Auflassungsvormerkung. Bei einfachen Bestandsobjekten ohne Erbengemeinschaft oder steuerliche Gestaltung sind wir routiniert in 4 Wochen am Notar – bei größeren Portfolios oder GmbH-gehaltenen Objekten mit Share-Deal-Struktur planen wir 8 bis 10 Wochen. Schneller geht es nur in Notlagen mit Vorvertrag und Anzahlungsmodell, das setzen wir ebenfalls um, wenn Eilbedarf besteht.

Dann können Sie jetzt direkt die Anfrage starten – wir melden uns mit einer realistischen Ersteinschätzung zurück.

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Mehrfamilienhaus Ankauf – Was P1 Immo als Direktankäufer leistet

Mehrfamilienhaus Ankauf bedeutet bei P1 Immo: Wir treten nicht als Vermittler auf, sondern als zahlender Käufer. Unser Ankaufskorridor umfasst 3 bis 50 Wohneinheiten und ein Volumen zwischen 200.000 und 15 Mio. EUR – vom kleinen Zinshaus in einer Mittelstadt bis zum mittelgroßen Bestandsobjekt in der Top-7. Wir kaufen vermietet, wir kaufen mit Sanierungsstau, wir kaufen aus Erbengemeinschaft und wir kaufen still aus Portfoliobereinigung. Hinter unserem Ankauf steht ein gewachsener Pool aus Bestandshaltern, Family Offices, Sanierungs-Investoren und Asset-Managern – jedes Profil mit eigenem Suchraster. Diese Struktur erlaubt uns, auch Objekte zu bepreisen, die im klassischen Maklermarkt zwischen den Tier-Klassen hängen bleiben. Auf dieser Seite erfahren Sie, was wir konkret kaufen, wie unser Ankaufsprozess abläuft, mit welchen Faktor-Bandbreiten wir arbeiten und warum der Direktankauf insbesondere bei MFH gegenüber dem Makler-Verkauf strukturelle Vorteile hat.

MFH-Ankauf konkret – was wir kaufen, was wir nicht kaufen

Unser Ankaufsraster ist klar definiert. Wir kaufen Mehrfamilienhäuser mit drei bis fünfzig Wohneinheiten in einem Volumenkorridor von 200.000 bis 15 Mio. EUR. Damit decken wir das volle Spektrum vom kleinen Sechs-Wohnungs-Zinshaus in einer ostdeutschen B-Stadt bis zum 35-Einheiten-Objekt in der A-Lage einer Top-7-Stadt ab. Innerhalb dieses Korridors sind wir bewusst zustandsoffen: voll modernisierte Bestände mit GEG-Klasse C oder besser, durchschnittliche 70er-/80er-Jahre-Objekte mit Standardmieten und auch klare Sanierungsfälle mit Heizungsthematik, Asbestverdacht im Dach, Mieten weit unter Mietspiegel oder Teilleerstand. Erbengemeinschaften gehören zum Tagesgeschäft – wir koordinieren Vollmachten, Erbnachweise und Auseinandersetzungen mit unserem Transaktionsanwalt. Was wir nicht kaufen: reine Gewerbeobjekte ohne Wohnnutzung, Pflegeheime, Studentenwohnheime mit Sonderbau-Nutzung sowie strukturschwache Standorte mit dauerhafter Bevölkerungsschrumpfung unter 30.000 Einwohnern. Bei Mischobjekten mit überwiegender Wohnnutzung (mindestens 70 Prozent Wohnfläche) schauen wir gerne hin.

Wie unser Ankaufsprozess abläuft – von der Anfrage bis zum Notartermin

Der Ankaufsprozess folgt fünf klar getakteten Phasen. Phase eins ist die Anfrage: Sie senden uns Adresse, Wohnflächen je Einheit, aktuelle Jahresnettokaltmiete (gerne als einfache Mieterliste), Leerstandsquote, Baujahr und Energieausweis-Klasse. Phase zwei ist die Bewertung – unser Investmentteam rechnet zwei Verfahren parallel: die Faktor-Methode JNKM × ortsüblicher Multiplikator für die schnelle Marktindikation sowie das Ertragswertverfahren nach §17 ImmoWertV mit Liegenschaftszinssatz und Restnutzungsdauer für die Plausibilisierung. Innerhalb von 72 Stunden erhalten Sie eine Faktor-Indikation mit Bandbreite und kurzem Marktkommentar. Phase drei ist die Innenbesichtigung – ein einziger Vor-Ort-Termin von etwa zwei Stunden, bei dem unser regionaler Asset-Manager Treppenhaus, Heizungsanlage, Dach und zwei Beispielwohnungen besichtigt. Phase vier ist das verbindliche Festpreisangebot mit transparenter Herleitung: angesetzter Faktor, Liegenschaftszinssatz, Vergleichswerte, CapEx-Annahmen und Beurkundungsfenster. Phase fünf ist der Notarvertrag – unser Hausnotariat erstellt den Entwurf, beide Seiten beurkunden, Kaufpreisfälligkeit nach Auflassungsvormerkung und Eintragungsbestätigung.

Welche Investoren-Profile hinter unserem Ankauf stehen

P1 Immo ist Direktankäufer, aber wir agieren mit einem strukturierten Pool aus vier Investoren-Profilen, die unterschiedliche Objektkategorien tragen. **Bestandshalter** sind unser Kernsegment – private und semi-institutionelle Eigentümer mit Bestandsbüchern zwischen 50 und 2.000 Wohneinheiten, die langfristig halten und Cashflow ziehen. Sie zahlen die höchsten Faktoren für gepflegte, vermietete Objekte mit stabiler JNKM. **Family Offices** suchen Inflationsschutz und stabile Cashflows zwischen 3,5 und 5,5 Prozent Bruttomietrendite, häufig mit klar definiertem Stadtprofil – etwa ausschließlich Top-7 oder gezielt B-Standorte mit Studentenanbindung. **Sanierungs-Investoren** sind das Profil für Objekte mit Modernisierungspotenzial: Sie kalkulieren CapEx-Programme von 200 bis 800 EUR/qm Wohnfläche über 18 bis 36 Monate ein, wertschöpfen über Modernisierungsumlage und Mietspiegel-Anhebung und kaufen daher Objekte, die Bestandshalter nicht anfassen würden. **Asset-Manager** schließlich vertreten institutionelle Mandanten – Versorgungswerke, Versicherungen, Spezialfonds – und kaufen typisch im oberen Volumensegment ab 3 Mio. EUR, mit Schwerpunkt A- und B-Standorte. Diese Differenzierung erlaubt uns, jedes Objekt mit dem für seine Charakteristik passenden Profil zu matchen.

Faktor-Bandbreiten beim Ankauf – Top-7, A, B, C

Unsere Ankaufs-Faktoren bilden die aktuelle Marktsituation 2026 ab. Im **Top-7-Segment** (München, Hamburg, Berlin, Frankfurt, Köln, Stuttgart, Düsseldorf) kalkulieren wir mit dem 22- bis 28-fachen der Jahresnettokaltmiete für gepflegten Bestand; München in Spitzenlagen Schwabing oder Bogenhausen erreicht 26 bis 30, in Hamburg notieren Eppendorf und Eimsbüttel 24 bis 27. **A-Standorte** wie Hannover, Nürnberg, Bremen, Leipzig, Dresden, Bonn, Karlsruhe oder Münster bewegen sich zwischen 18 und 24 – Leipzig und Dresden zeigen die höchsten Werte dank dynamischer Bevölkerungsentwicklung. **B-Standorte** wie Bochum, Dortmund, Mannheim, Wiesbaden, Augsburg oder Bielefeld liegen zwischen 14 und 20; das Ruhrgebiet bewegt sich am unteren B-Ende mit Faktoren um 15 bis 18. **C-Standorte** – Mittelzentren ab 50.000 Einwohnern in strukturell unauffälligen Regionen – bekommen Faktoren zwischen 10 und 15, mit Bruttomietrenditen häufig über sechs Prozent. Innerhalb der Bänder bewegt das Angebot vier Stellschrauben: Mietsteigerungspotenzial gegenüber Mietspiegel, GEG-Konformität und Restnutzungsdauer Heizung, Mikrolage innerhalb der Stadt sowie Mietvertragsstruktur (lange Laufzeit vs. fluktuationsstark). Bei sanierungsbedürftigen Objekten setzen wir den Faktor auf die nachhaltig erzielbare Miete an, nicht auf die Ist-Miete – das hebt das Angebot häufig deutlich über den reinen Ist-Faktor.

Direkt verkaufen statt Makler-Verkauf – die MFH-spezifischen Vorteile

Bei Mehrfamilienhäusern wirken drei Direktankaufs-Vorteile besonders stark. Erstens **Mieter-Schonung**: Der Maklerverkauf eines vermieteten MFH zwingt zu monatelanger öffentlicher Sichtbarkeit – Inserat auf ImmoScout, Schaufenster-Exposé, Verkaufsschild am Treppenhaus, Massenbesichtigungen in bewohnten Wohnungen. Gute Mieter kündigen aus Sorge vor Eigenbedarf, Mietausfälle senken die JNKM und damit den Faktor-Wert; eine zehnprozentige JNKM-Senkung bedeutet bei Faktor 20 einen Verkehrswertverlust von zehn Prozent. Beim Direktankauf entfällt diese Phase vollständig – Mieter erfahren erst per Anschreiben nach Beurkundung vom neuen Eigentümer. Zweitens **Geschwindigkeit**: Vier bis acht Wochen bis zur Beurkundung statt sechs bis zwölf Monate Vermarktung. Das eliminiert Marktrisiko (in einem 9-Monats-Fenster kann der EZB-Zins zwei Mal drehen), Bereitstellungszinsen für Anschluss-Objekte und das psychologische Risiko gescheiterter Käufer-Finanzierungen kurz vor Notartermin. Drittens **Datenschutz**: Wir arbeiten unter NDA. Adresse, Eigentümer und Kaufpreis landen nicht in Marktdatenbanken, nicht bei Marktbeobachtern wie BulwienGesa, JLL oder Empirica und nicht in Branchendatenbanken. Für Erbengemeinschaften, Scheidungssituationen, Generationenwechsel oder stille Portfoliobereinigung ist diese Diskretion strukturell unbezahlbar.

Bereit für die Ankaufs-Anfrage? So kommen wir konkret zusammen

Der Einstieg ist niederschwellig: Sie senden uns ein einfaches Mieten-Exposé Ihres MFH per E-Mail an [email protected] oder über das Kontaktformular auf dieser Seite. Das Exposé sollte Adresse, Anzahl Wohneinheiten, Wohnflächen je Einheit, aktuelle Jahresnettokaltmiete, Leerstandsquote, Baujahr und Energieausweis-Klasse enthalten – mehr brauchen wir für die Erstindikation nicht. Innerhalb von 72 Stunden bekommen Sie unsere Faktor-Indikation per E-Mail, mit Bandbreite, Marktkommentar und Annahmen zum Mietsteigerungspotenzial. Stimmt die Größenordnung für Sie, vereinbaren wir einen Innenbesichtigungstermin – unser regionaler Asset-Manager kommt zu Ihnen. Anschließend folgt das schriftliche, verbindliche Festpreisangebot. Vom Erstkontakt bis zur Kaufpreiszahlung vergehen typischerweise vier bis acht Wochen, bei Eilbedarf ist auch eine Vorvertrags-Lösung mit Anzahlung möglich. Es entstehen keine Kosten, keine Vermittlungsverpflichtung, keine Bindung – Sie behalten in jeder Phase die volle Kontrolle. Ihr Ansprechpartner: Hendrik Poddig, P1 Immo. Wir antworten innerhalb von 48 Stunden mit einem konkreten nächsten Schritt für Ihr Objekt.

Mehrfamilienhaus Ankauf – Direktankäufer für Renditeobjekte

Direktankauf auch in: Mehrfamilienhaus direkt verkaufen